Dienstag, 22. Juli 2014

Der etwas andere Lifestyle

Sieben Wochen lang haben wir über die Liebe geredet. Die Liebe zu Gott und zu den Menschen. Sieben Wochen lang haben wir herausgefunden, dass wir von Gott geliebt werden und wie er uns liebt. Wir haben gelernt, dass Gott uns diese endlose und unbegrenzte Liebe geschenkt hat, dass er sie uns ganz konkret im Leben und Sterben seines Sohnes Jesus gezeigt hat und dass er sie uns immer wieder neu schenkt, diese göttliche Liebe. Wir haben gelesen, dass wir diese Liebe erfahren können, indem wir selbst lieben.

Wir haben gelernt, dieser Liebe zu vertrauen und auf Gott zu vertrauen – egal wo in unserem Leben wir gerade stehen. Egal ob wir gerade auf der Sonnenseite des Lebens sind oder ob wir durch tiefe Täler und finstere Schluchten wandern. Er ist immer bei uns!

In dieser achten und letzten Woche des Sommerbibelstudiums wollen wir noch einen Schritt weiter gehen. Wir wollen Gottes Liebe zu unserem Lebensstil machen.

Geschichte schreiben...

Es ist ein etwas anderer Lebensstil als der, den uns unsere Gesellschaft als den ultimativ richtigen suggeriert. Es ist ein Lebensstil, der uns einiges abverlangt und der uns manchmal vielleicht auf Wege führt, von denen wir nie gedacht hätten, dass wir sie je gehen würden. Es ist ein Lebensstil, der so ganz anders ist, als das glitzernde Luxusleben, dass uns hier in Europa als das Maß aller Dinge scheint.

Sally Clarkson zitiert in diesem letzten Kapitel des Buches zwei Bibelverse, die alles zusammenfassen:

Auf die Frage “Lehrer, welches ist das wichtigste Gebot im Gesetz Gottes?” antwortete Jesus seinen Jüngern:

DU SOLLST DEN HERRN, DEINEN GOTT, LIEBEN VON GANZEM HERZEN, MIT GANZER HINGABE UND MIT DEINEM GANZEN VERSTAND! Das ist das erste und wichtigste Gebot. Ebenso wichtig ist aber das zweite: LIEBE DEINEN MITMENSCHEN WIE DICH SELBST! Alle anderen Gebote und alle Forderungen der Propheten sind in diesen Geboten enthalten." – Matthäus 22:36-40

Nicht romantische Liebe, die all unsere Gefühle benebelt ist hier gemeint, sondern eine Liebe, die wir bewusst wollen. Eine Liebe, zu der wir uns jeden Tag neu entscheiden können. Und wir können jeden Tag selbst die Entscheidung treffen, was wir wollen.

“Welche Geschichte willst du mit deinem Leben schreiben? Du bist derjenige, der für deinen Ruf verantwortlich ist. Menschen sind nur dann Opfer, wenn sie ihre Umstände darüber entscheiden lassen, wie sie sich verhalten.” (Sally Clarkson – Du wirst geliebt)

Das bedeutet aber auch, dass wir selbst dafür verantwortlich sind, was wir aus unserem Leben machen. Wir können uns jeden Tag neu dafür entscheiden zu lieben!

“Aber die Entscheidung, ein guter “Liebhaber” zu sein, muss im Herzen und bewusst beginnen.” (Sally Clarkson – Du wirst geliebt)

Wir müssen uns also auch dafür entscheiden zu lieben – es wird nicht von selbst passieren, wie eine romantische Verliebtheit. Liebe geschieht nicht – Liebe ist eine Entscheidung. Manchmal ist Liebe auch eine schwere Entscheidung und harte Arbeit.

Liebe wird uns Geduld abverlangen.

Liebe wird uns an unsere Grenzen bringen.

Liebe wird uns etwas kosten.

Liebe will geübt sein.

Aber wir müssen nicht nur geben und leisten – wir bekommen auch unendlich viel geschenkt (1. Kor 13 und 1. Petr. 4):

Liebe ist langmütig.

Liebe ist freundlich.

Liebe deckt viele Sünden zu.

Liebe kann den Unterschied machen zwischen oberflächlich oder wirklich zu leben. Und wenn wir uns dafür entscheiden, der Liebe zu folgen, dann folgen wir Jesus und können Gott ein kleines Stückchen näher kommen. Denn eines ist klar: Er liebt uns! Egal was wir tun und wo oder wie wir sind – und sobald wir uns dafür entscheiden, das zu glauben, können wir diese Liebe jeden Tag erfahren und erleben.

Ich hoffe so sehr, dass euch dieses Bibelstudium und das Buch wieder ein stück weit von eurem Weg gezeigt haben, vielleicht ein Richtungsweiser waren und ich möchte mit einem letzten Zitat von Sally Clarkson schließen:

“Es macht wirklich einen Unterschied, sich zu entscheiden, hinauszugehen und ein Leben des Glaubens zu leben!”

Unterschied

Vielen herzlichen Dank auch an all die wunderbaren Frauen, die mitgeholfen haben, das Bibelstudium zu gestalten. Danke an die unermüdlichen Übersetzerinnen, an alle Gruppenleiterinnen, die Facebook-Gruppen, Blogs oder “Real-Life”-Gruppen führen und an alle Autorinnen dieses Blogs. Mädels, ohne euch wäre hier gar nix! Ihr macht genau das: Hinausgehen und ein Leben des Glaubens leben!

Ich wünsche allen “Guten-Morgen-Mädels” einen wunderbaren Sommer und hoffe, dass wir uns zum nächsten Bibelstudium wieder treffen.

Montag, 21. Juli 2014

Liebe als Lebensstil

Herausforderung der 8. Woche

Gott zeigte uns Seine Liebe zu uns, als wir noch Sünder waren; er ergriff die Initiative und kam in die Welt um für uns zu sterben. Liebe beginnt etwas ohne darum gebeten zu werden. Um eine Spur Gottes in deinem Leben zu hinterlassen, indem du Liebe initiierst, Freundlichkeit zeigst, deine Zeit verschenkst und dich auf die konzentrierst, die dir im Leben begegnen; dadurch wirst du dich hervorheben, denn nur wenige Menschen übernehmen die Initiative oder die Zeit um füreinander da zu sein.

Als letzte Aufgabe in diesem Buch, schreibe zwei Gewohnheiten in deinem Leben auf, die du üben möchtest, die dir helfen, nicht nur auf andere Menschen zu reagieren, wenn sie dich brauchen, sondern die dich antreiben, Gottes Liebe für sie einzubringen. Es könnte so einfach sein, wie „ich werde es mir zur Gewohnheit machen, neue Menschen, die Gott in mein Leben bringt, anzusprechen.“ (Hallo, mir ist aufgefallen, dass du neu bist. Erzähle mir etwas von dir. Was führt dich in die Stadt?) Oder du beschließt nach zwei Menschen zu suchen, denen du von den Good Morning Girls erzählen möchtest und sie zum nächsten Studium einlädst. Fallen dir zwei Möglichkeiten ein, wie du beginnen könntest auf andere zuzugehen, die Gott in dein Leben bringt?

Lernvers der 8. Woche:

Lernvers 8

Dienstag, 15. Juli 2014

Unsere Arbeit für das Reich Gottes

„Und dieses Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, auch seinen Bruder liebt“ 1. Joh. 4,21

„Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebet.“ Joh. 13,34a

„Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebet.“ Joh. 15,12a

„Und dies ist sein Gebot, dass wir an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, wie er uns ein Gebot gegeben hat.“ 1. Joh. 3,23

In dieser Woche geht es um unsere Liebe, unsere Liebe zu Gott, die sich darin zeigt, dass wir unsere Mitchristen und auch unsere Mitmenschen lieben.

Sally hat in diesem Kapitel viele praktische Beispiele auch beschrieben.

An 4 Tagen lesen wir diese Woche, dass Gott uns dieses Gebot der Liebe zueinander und untereinander gegeben hat. Damit ist eine Liebe gemeint, die in der heutigen Zeit wenige kennen und nichts mit dem zu tun hat, was heute unter „Liebe“ verstanden wird. Diese Liebe bedeutet, den Menschen so zu nehmen, wie er ist. Mit seinen Schwächen und seinen Stärken. Und es ist ein Gebot Gottes an uns. Doch dieses Gebot gibt Gott uns nicht einfach nur so, nein, er ist uns darin ein Vorbild.

„Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.“ 1. Joh. 4,19

„damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebet.“ Joh. 13,34b

„…, wie ich euch geliebt habe.“ Joh. 15,12bf

Gott hat uns so sehr geliebt, und tut es ja immer noch, dass er seinen Sohn für uns gab, damit wir errettet werden. Und diese Liebe zu uns dürfen wir genießen, indem wir das Angebot der Gnade annehmen und dann von dieser Liebe, die wir erfahren haben weitergeben.

Was vermag denn diese Liebe zu bewirken?

Sally hat in dem Kapitel sehr ausführlich anhand einer Begebenheit über diesen Vers geschrieben:

„Vor allem habt untereinander eine inbrünstige Liebe, denn die Liebe bedeckt eine Menge von Sünden.“ 1. Petr. 4,8

Diese Liebe hilft mir, meine Mitchristen so zu lieben, wie sie sind. Es wäre vermessen von mir, sie für etwas zu verurteilen oder eben nicht zu lieben, was Gott ihnen schon vergeben hat.

Wie kann ich dann noch darüber urteilen?

Ein Gedanke, den ich mir immer wieder vor Augen führen muss. Wie schnell bin ich doch mit meinem Urteil, wenn ich etwas höre, was X oder Y früher mal getan haben, was ihre Vergangenheit betrifft, oder eine Schwäche, die sie bis heute noch nicht ablegen konnten. Zumal ich ja nun wirklich nicht frei von Fehlern bin. Gott liebt mich ja auch so, wie ich bin und ich möchte auch gerne so von anderen geliebt werden.

Aber diese Liebe untereinander, die beinhaltet auch noch etwas anderes. Wir sind ja nicht immer nur unter Mitchristen, nein, wir stehen in unserem Alltag vielen Menschen gegenüber, die noch keine überzeugten Glaubenschristen sind. Durch unsere Liebe auch zu diesen Menschen, können wir ein Wegweiser zu Gott sein und die herrliche Botschaft Gottes weitersagen. Und … es zeichnet uns auch aus – als Nachfolger Christi

„Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“ Joh. 13,35

Meine Liebe zu meinen Mitmenschen kennzeichnet mich als Jünger, als Nachfolger dem Herrn nach, aus.

Das möchte ich in dieser Woche mitnehmen, dass ich durch die Liebe zu meinen Mitmenschen, sie ohne Vorurteile zu sehen, den Weg bahnen kann, sie zu Gott zu führen.

Immer möchte ich vor Augen haben

„Wir lieben, weil er (Gott) uns zuerst geliebt hat.“

1 Joh 4,19

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Die Autorin dieses Textes möchte ungenannt bleiben,
ist der Redaktion dieses Blogs aber gut bekannt!
Wir bedanken uns für die wunderbaren Gedanken
mit einem herzlichen “Vergelt’s Gott!”

Montag, 14. Juli 2014

Arbeiten für das Reich Gottes

Herausforderung der 7. Woche:

Andere zu lieben erscheint als Idee so einfach zu sein, erweist sich aber im wahren Leben oft schwer in der Umsetzung. Wenn du großzügig liebst und den Wert der Menschen, die du triffst, bejahst, dann verhältst du dich wie Jesus selbst. Wenn du im Leben reif werden möchtest, dann musst du üben, Liebe in deinem Herzen und im Leben mit den Menschen zuzulassen, die schwierig zu lieben sind. Außerdem gibt es vielleicht auch Nichtchristen in deinem Leben, die erst deine Liebe sehen müssen, bevor sie an die Liebe Gottes glauben können.

Schreibe jeden in deinem Leben auf: Nachbar, Freund, Kollege, Kind, Familienmitglied oder Ehemann, die Gottes Liebe in ihrem Leben kennenlernen oder fühlen sollen.

Plane etwas zu tun um ihnen Seine Liebe zu zeigen. Versuche wenigstens zwei Menschen zu finden, denen du versuchen wirst Gottes Liebe zu zeigen. (Schreibe eine Karte oder eMail, triff sie auf einen Kaffee, koche für sie, bringe ihnen Blumen, ruf sie an, verbringe Zeit mit ihnen.)

Lernvers der 7. Woche:


Lernvers 7

Donnerstag, 10. Juli 2014

Christliche Filme Teil 1

Egal ob man den ständigen Fußballspielen entkommen will oder einen spielfreien Abend nutzen möchte - manchmal möchte man auch im Sommer einen guten Film sehen. Heute haben daher wir ein paar bewusst christliche Filmtipps für euch. Einige dieser Filme laufen ab und zu auf BibelTV. Die anderen sind bisher nur auf DVD erhältlich - dann aber auch z. T. im Verleih.

Fireproof ist die Geschichte vom Feuerwehrmann Caleb und seiner Frau Katherine. Die Ehe der beiden scheint am Ende, sie fühlt sich nicht geliebt, er fühlt sich nicht respektiert. Sie stehen kurz vor der Scheidung, als Calebs Vater ihn bittet, noch einen Versuch zur Rettung seiner Ehe zu unternehmen. 40 Tage lang soll Caleb die Anweisungen eines Buches befolgen...
DVD Fireproof - Special Edition

Der Film "Facing the Giants" irgendwie das, was ich einen typischen "Baseball-Film" nenne, auch wenn es hier um American Football geht: Ein erfolgloser Coach und ein erfolgloses Team...
Grant Taylor Leben scheint am Tiefpunkt: Mit seinem Highschool-Football-Team ist er so erfolglos, dass er kurz vor der Entlassung steht. Privat plagen ihn Geldsorgen und er und seine Frau bekommen die Prognose, voraussichtlich keine Kinder bekommen zu können. An diesem Tiefpunkt beschließt er, ab jetzt konsequent zur Ehre Gottes zu leben und zu spielen. Als er mit dieser Einstellung sein Team überzeugen kann, wendet sich das Blatt...
DVD Courageous - Ein mutiger Weg


Im Film "Courageous - ein mutiger Weg" geht es um vier Männer und Väter, die nach einem Schicksalsschlag ihre Rolle als Mann und Vater neu definieren.
Dieser Film hat mich sehr berührt, da er betont wie wichtig ein Vater für seine Kinder ist. Wer genau hinschaut kann übrigens einige Mitglieder der Duggar-Familie in Komparsenrollen sehen.

Diese drei Filme stammen von der gleichen Produktionsfirma. Es sind keine Hollywood-Filme, sondern sie werden im Grunde von einer Kirchengemeinde gedreht. Schaut man sich alle drei Filme an, erkennt man sehr viele Schauspieler wieder. Auch eine bestimmte Packung Frühstücksflocken taucht in allen Filmen auf...
Zum Muttertag kam der neuste Film von Sherwood-Films in die amerikanischen Kinos. "Moms Night out" heißt er. Den Trailer habe ich mir schon angesehen, und ich freue mich auf die DVD.

Der Film "Ein himmlischer Plan" wird auch unter dem Titel "What if.." verkauft.

DVD Ein himmlischer Plan
Ben Walker ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und führt ein scheinbar perfektes Leben. Doch dann zeigt Gott ihm, wie sein Leben aussehen würde, hätte er andere Entscheidungen getroffen. Und so findet er sich als Pastor einer kleinen Gemeinde, Ehemann seiner Jugendliebe und Vater von zwei Töchtern wieder.
Diesen Film habe ich  auf BibelTV gesehen, und er hat mir einen schönen, kurzweiligen Abend beschert.



Bethany Hamilton ist eine hochtalentierte Nachwuchssurferin. Nicht nur sie lebt für die Wellen, ihre ganze Familie besteht aus begeisterten Surfern.
Sie hat sich für eine wichtigen Wettbewerb qualifiziert und zusammen mit ihrer besten Freundin einen Sponsor gefunden, da geschieht etwas Unfassbares: Durch einen Haiangriff verliert sie ihren linken Arm und überlebt nur knapp.
Sie will sich von diesem Schicksalsschlag nicht unterkriegen lassen und steht schon einen Monat später wieder auf dem Surfbrett- und bald nimmt sie auch wieder an Wettbewerben teil.
Bethany und ihre Familie sind gläubige Christen und versuchen mit der Situation zurechtzukommen. Trotzdem  gibt es schwierige Momente, Trauer und Wut. So einfache Dinge wie das Öffnen einer Chipstüte oder das Schließen eines Bikinis sind für Bethany erst einmal fast unmöglich.
Durch all diese Schwierigkeiten kommt sie aber an den Punkt an dem sie sagen kann: "Ich würde nichts ändern!"

Ich habe all diese Filme sehr gerne gesehen und kann sie euch guten Gewissens weiterempfehlen.

Stephanie

Dienstag, 8. Juli 2014

Du bist eingeladen

Wozu bin ich, sind wir eingeladen?

Wenn ich die SOAP-Verse dieser Woche lese, dann denke ich, dass ich eingeladen bin, mein Herz Gott zu geben und ihm mit meinem ganzen Herzen nachzufolgen mit der Gewissheit:

- (aus der letzten Woche), dass niemand mich aus Gottes Hand rauben kann (Joh. 10,28-29)

- dass ich ein Erbe antrete, weil ich die Gewissheit habe, ein Kind Gottes und somit ein Erbe Gottes und Miterbe Christi zu sein (Römer8.16-17)

- dass Gott in mir wirkt, ein ihm wohlgefälliges Leben zu führen (Hebr. 13,20-21)

- dass Gott Gedanken des Friedens hat und er mir Hoffnung und Zukunft bietet.

„Denn ich weiß ja die Gedanken, die ich über euch denk, spricht der Herr. Gedanken des Friedens und nicht zum Unglück, um euch Ausgang (oder Zukunft) und Hoffnung zu gewähren.“ (Jeremia 29,11)

- dass mir seine, Gottes, Gnade alleine genügt, um mir Kraft in Schwachheit zu geben (2. Kor. 12,9-10)

und

- dass er die glückselig nennt, die die Einladung zu seiner Nachfolge angenommen haben und somit geladene Gäste bei seinem Hochzeitsmahl sind. (Offenb. 19,9)

Das ganze wird unterstrichen mit den Worten, dass dies die wahrhaftigen Worte Gottes sind.

„Und er spricht zu mir: Dies sind die wahrhaftigen Worte Gottes.“ (Offenb. 19,9b)

In Bezug auf das Kapitel im Buch, kann ich diese Einladung aber ebenfalls als Aufforderung oder Einladung sehen, andere einzuladen, andere zu Gott zu führen, mit ihm in Kontakt zu bringen. Und auch da macht Gottes Wort mir mit den Bibelversen Mut, besonders, wenn ich glaube nicht stark genug zu sein, wenn ich das Gefühl habe, ich bin nicht gut genug andere einzuladen. Gott schenkt mir auch da in meiner Schwachheit Kraft.

Vordergründig sehe ich persönlich aber die Einladung Gottes an mich, an uns, mein Leben , mein Herz IHM zu geben, anzuvertrauen und im Vertrauen auf den Herrn, ihm nachzufolgen.

Woche 6

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Die Autorin dieses Textes möchte ungenannt bleiben,
ist der Redaktion dieses Blogs aber gut bekannt!
Wir bedanken uns für die wunderbaren Gedanken
mit einem herzlichen “Vergelt’s Gott!”

Montag, 7. Juli 2014

Du bist eingeladen

Herausforderung der 6. Woche:

Schreibe dir drei Namen von Freunden oder Familienangehörigen auf, die Jesus noch nicht als Herrn und Heiland kennen. Bitte Gott, dir Gelegenheiten zu geben mit ihnen über den Unterschied zu reden, den ein Leben mit Jesus für dich ausmacht. Lade sie in deine Gemeinde ein, falls Gott sie dafür offen macht. Liebe sie so wie sie sind, aber sprich mit Gott über sie, dass sie sich danach sehnen Ihn in ihr Herz einzulassen. Ich werde an dich denken und meine Gebete werden dich begleiten. Ich bitte Gott um gute Gelegenheiten und Mut. Ich bete für dich, liebe Freundin, dass du voller Liebe ein Licht für unseren Herrn sein wirst, genau dort, wo Jesus dich hingestellt hat.

Lernvers der 6. Woche:

Lernvers 6