Dienstag, 22. April 2014

Warum Ostern etwas bedeutet – 4. Woche

Aufgabe der Woche:

Denke weiter über Möglichkeiten nach, wie uns die Ereignisse von Ostern verändern können. Wie sollten wir über unsere Sünden denken? Wie können wir die Begeisterung und Freude für das, was Jesus für uns getan hat, zurückbringen? Wie sollte das unsere guten und wie unsere schlechten Tage beeinflussen?

Video der Woche {englisch}:

Montag, 21. April 2014

Warum meine Antwort etwas bedeutet…

Hattet ihr ein schönes Osterfest? Mit Familie, kleinen Geschenken und ganz vielen Süßigkeiten? Lecker Brunch nach der Kirche und Festessen? Einem besinnlichen & festlichen Ostergottesdienst und einem gemütlichen Beisammensein mit lieben Menschen danach?

Und dann…

Lernvers 4

In den letzten drei Wochen haben wir versucht zu ergründen, warum das Abendmahl etwas bedeutet, die Kreuzigung und die Auferstehung. Aber was machen wir mit diesem Wissen? Glauben ist mehr als Wissen! Und vieles von unserem Glauben können wir auch gar nicht verstehen – das entzieht sich vollkommen unserer Auffassungsgabe. Wir können es nicht begreifen. “Nur” glauben.

Und doch können wir eines für unser Leben erfahren – wenn wir auf Jesus vertrauen und versuchen, seinem Beispiel zu folgen (was wir nie schaffen werden, aber der kleinste Schritt bringt uns meilenweit in unserer Menschlichkeit), dann merken wir, dass wir alles haben, was wir brauchen. Dann werden all unsere kleinen Menschenprobleme klein und unbedeutend. Wir können dankbar sein für die kleinsten Geschenke unseres Lebens und ein klitzeklein wenig von der Liebe weitergeben, die Jesus uns geschenkt hat.

Wochenplan-4

Freitag, 18. April 2014

Warum die Auferstehung etwas bedeutet

Die Auferstehung des Herrn Jesus aus den Toten bedeutet den Sieg über den Tod, den Sieg über die Macht der Finsternis, den Sieg über den Teufel.

Immer wieder wird die Auferstehung in Frage gestellt, damals wie heute. Aber sie ist der Schlüssel zur Vollendung des Werkes vom Kreuz von Golgatha.

Nicht nur, dass der Herr Jesus unsere Sünden als Strafe auf sich genommen hat und gestorben ist – Nein – er hat den Tod besiegt und ist auferstanden.

Das hat Auswirkungen auf mein persönliches Glaubensleben

Römer 6,8: “Wenn wir aber mit Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden.“

Römer 6,8

„Mit Christus gestorben“ bin ich, als ich meine Sünden vor Jesus Christus bekannt habe und sie „am Kreuz abgeladen“ habe. Dort habe ich meinen alten, in Sünde geborenen, Menschen „zu Grabe getragen“ und mit der Vergebung der Sünden, der Errettung zum ewigen Leben, lebe ich im Glauben mit Jesus Christus. Der neue, durch das Blut Christi gereinigte, Mensch lebt mit dem Herrn. Durch Gottes Gnade bin ich nicht mehr von der Sünde beherrscht.

Dafür dar ich Gott loben und preisen, weil er in seiner Barmherzigkeit seinen Sohn als Retter auf diese Erde geschickt hat, durch dessen Tod und Auferstehung ich die ewige Errettung besitze.

Und all dieses ist das Evangelium des Heils, von dem Gott möchte, dass ich es weitersage, damit aufgrund des Namen Jesus, Buße getan wird zur Vergebung der Sünden. Gott will, dass alle Menschen jeder Nationalität davon erfahren und diese Botschaft hören und auch annehmen.

Dazu kann ich nur sagen mit 2. Korinther 9,15: „Gott sei Dank für seine unaussprechliche Gabe“

Für meinen Alltag:

  • „Ostern“ ist für mich nicht nur ein Fest, welches einmal im Jahr stattfindet und „Erinnerung“ bekommt.
  • „Ostern“ habe ich jeden Tag in meinem Herzen, denn durch den Tod des Herrn und seine Auferstehung aus den Toten bin ich für ewig errettet von meinen Sünden und dies hat mein Leben verändert.
  • „Ostern“ sollte immer in meinem Leben durch meinen Glauben sichtbar sein.

Vielleicht haben mir in dieser Woche die SOAP Verse nicht direkt in meinem Alltag einen Bezug gegeben, nicht diese „Hilfe“ für das tägliche Einerlei gegeben, jedoch haben mir diese Verse noch einmal ganz klar und deutlich gezeigt, was Jesus Christus für mich getan hat und wie gewaltig diese Tat ist.

Dazu sollte ich mich auch in meinem Alltagstrubel immer wieder auf das besinnen, was der Herr für mich getan hat und die Freude und Dankbarkeit darüber, wird mein Herz erfüllen und mir dadurch auch meinen Alltag leichter erleben lassen.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein gesegnetes Osterfest und einen guten Start in die letzte Woche des Bibelstudiums, die sich ja mit dem befasst, was meine Antwort darauf ist und warum meine Antwort darauf so wichtig ist.

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Die Autorin dieses Textes möchte ungenannt bleiben,
ist der Redaktion dieses Blogs aber gut bekannt!
Wir bedanken uns für die wunderbaren Gedanken
mit einem herzlichen “Vergelt’s Gott!”

Dienstag, 15. April 2014

Warum Ostern etwas bedeutet – 3. Woche

Herausforderung für die dritte Woche:

Lies Kapitel 24 des Lukasevangeliums. Sei ehrfürchtig!

Welcher Herausforderung auch immer du heute gegenüberstehst - bring es vor Jesus. Er lebt! Er liebt dich und er möchte, dass du alle deine Lasten zu ihm bringst!

Lernvers der dritten Woche:

Lernvers 3

Video der dritten Woche [englisch]:
 

Montag, 14. April 2014

Warum die Auferstehung etwas bedeutet



Der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!
So grüssen sich schon seit vielen Jahren die Christen am Ostermorgen.

Warum ist es nun so wichtig, ob Jesus wirklich auferstanden ist, oder nicht? Wäre es nicht genug gewesen, für unsere Sünden zu sterben?

Die Auferstehung ist nach der Kreuzigung der zentrale Mittelpunkt der christlichen Glaubens. Manche behaupten, Jesus wäre nicht wirklich körperlich wieder auferstanden, sondern nur wie ein Geist. Die Bibel zeigt uns aber, dass er in einem menschlichen Körper unter den Jüngern war, ass und trank und sogar die Narben der Kreuzigung an sich hatte.

Durch die Auferstehung zeigt uns Jesus, dass er die Macht des Todes für immer überwunden hat. Seine Auferstehung eröffnet uns den Weg zu einem ewigen Leben nach unserem Dasein auf dieser Erde. Der Tod ist nicht das Ende unseres Lebens, sondern nur eine Art Sprungbrett zu Gottes Ewigkeit. Jesus zeigt dem Teufel, dass er keinen Anspruch mehr auf unser Leben haben muss, wenn wir ihm folgen und vertrauen.


Das Grab ist leer!
Gott ist Sieger über den Tod!
Er ist auferstanden!

Er ist wahrhaftig auferstanden!

Dienstag, 8. April 2014

Warum Ostern etwas bedeutet – 2. Woche

Aufgabe

Aufgrund dessen, was Christus für uns am Kreuz getan hat, sind wir nicht mehr Sklaven der Sünden unseres Lebens, in denen wir uns so leicht verfangen. Jetzt haben wir Gottes Vergebung unserer Sünden, erfahren die Gnade, die er uns schenkt und blicken hoffnungsvoll zum Himmel. Egal, was in dieser Welt um uns herum vorgeht, haben wir eine strahlende Zukunft auf die wir uns freuen können, wenn wir in den Himmel kommen. Achte diese Woche darauf, was die Kreuzigung für dich bedeutet und wie du Jesus mit dem neuen Leben, der zweiten Chance, die er dir gegeben hat, ehren kannst. Schreibe das auf und teile deine Erkenntnisse mit deiner Gruppe oder einer Freundin.

Lernvers

Lernvers 2

Video

Montag, 7. April 2014

Warum die Kreuzigung etwas bedeutet…

Letzte Woche hatten wir uns überlegt, warum das Abendmahl etwas bedeutet und können, glaube ich, zusammenfassend sagen, dass uns das Abendmahl in direkte Gemeinschaft mit Gott bringen kann. Mit dem Abendmahl hört die Geschichte von Jesus allerdings nicht auf, im Gegenteil. Der Wichtigste Teil unseres Glaubens kommt erst noch.

Nach dem Abendmahl wird Jesus von einem seiner Jünger verraten und die anderen wenden sich aus Angst vor ihm ab. Er bekommt eine total unfaire Verhandlung, wenn man das überhaut so bezeichnen kann und wird zu einer Strafe verurteilt, die absolut unangemessen ist. Und dann wird er noch nicht einmal festgebunden, wie die zwei Verbrecher neben ihm, sondern die Soldaten schlagen Nägel durch seine Hände und Füße…

Kreuze

Ich bin sicher, fast jede von uns hatte schon einmal diese Gedanken: “Warum hat er sich nicht geholfen??? Warum hat Gott ihm nicht geholfen???”

In einem Onlineartikel der FAZ habe ich ein Zitat gefunden, wie man Kindern die Kreuzigung erklären könnte:

“Die Kreuzigung ist ein schmerzhafter Tod. Damit wird deutlich, dass Jesus selbst Opfer wurde, dass er keiner war, der immer siegt, dem es immer gutgeht und der immer lächelt. Er wurde ungerecht behandelt. So zeigte er den Menschen, die selber Schmerzen haben, dass es ihm genauso ging. Jesus war auf dieser Welt von Anfang an bedroht, schon König Herodes wollte ihn töten, als er noch ein Baby war - deshalb flohen ja seine Eltern mit ihm nach Ägypten. Es gibt auch heute Kinder, die auf der Flucht und in Gefahr sind. Jesus hat all das erlebt, damit er den Menschen, die leiden, nahe ist.” (Alfred Biesinger, Ostern für Kinder)

… er hat all das erlebt um uns nahe zu sein! Er will uns also noch näher kommen, als beim Abendmahl. Er will unsere Leiden spüren und hat am Kreuz alle unsere Sünden auf sich genommen! Zur Zeit leben mehr als 7.220.000.000 Menschen auf der Welt. Und jeder braucht Vergebung. Mit der Kreuzigung hat Jesus all diese Schuld, die wir täglich verursachen auf sich genommen.

Die Kreuzigung ist keine “schöne Geschichte” und doch können wir sehr viel Hoffnung aus ihr schöpfen, denn durch unseren Glauben, hat Gott uns vergeben, durch Jesus Tod am Kreuz ist unsere Schuld beglichen und wir haben überhaupt erst die Möglichkeit, wie er nach dem Tod weiterzuleben.

Ich bin sehr neugierig auf all eure Gedanken zu den Versen, die wir diese Woche studieren wollen.

- Eure Katja